Skov schockt die Liga: Freistoß-Magier verblüfft mit unglaublichen Aktionen!

Skov schockt die Liga: Freistoß-Magier verblüfft mit unglaublichen Aktionen!

Robert Skov blickt mit Vorfreude auf seinen Bundesliga-Start bei Union Berlin. Der dänische Mittelfeldspieler, der seit Anfang September 2024 für die Köpenicker aufläuft, plant, seine Stärken bei Standards und seine Flexibilität einzubringen, um dem Team zum Erfolg zu verhelfen.

Vor dem ersten Bundesligaspiel gegen den Pokalsieger VfB Stuttgart stellten zahlreiche Journalisten gezielte Fragen an Skov, der die Stimmung im Team als äußerst positiv beschreibt. Nach dem deutlichen 5:0-Sieg im Pokalspiel gegen Gütersloh sieht er die Mannschaft voller Energie und auf einem guten Weg.

Im Pokalspiel gegen Gütersloh setzte Skov ein Ausrufezeichen, indem er mit einem Freistoßtor nach 19 Minuten die torlose Serie der Vorbereitung beendete. Der Tipp, den Ball in die Torwartecke zu schießen, kam direkt von Trainer Steffen Baumgart. Skov betonte: „Ohne den Trainer zu viel zu loben. Aber er hat mir am Tag vor dem Spiel vorgeschlagen, in die Torwart-Ecke zu schießen.“

Bereits in seiner Kindheit trainierte Skov Freistöße intensiv, auch wenn nicht alle Trainer von seiner Schusstechnik überzeugt waren. Er orientierte sich an Juninho, der bei Olympique Lyon als Spezialist für direkte Freistöße galt. Skov sagt dazu: „Es hat mir immer Spaß gemacht. Nicht alle Trainer waren damit einverstanden, wie ich schieße. Aber ich bin meinen eigenen Weg gegangen.“

Auf dem Platz bevorzugt Skov es, Taten sprechen zu lassen, anstatt viel zu diskutieren. „Ich bin nicht der Typ, der viel auf dem Platz diskutiert. Das hilft niemandem“, stellt er klar. Auch beschreibt er sich selbst als eher ruhigen Spieler: „Ich bin nicht der Lauteste. Aber ich finde, dass ich gut in der Kabine ankomme.“

Neben seiner Gefährlichkeit bei Standardsituationen bringt Skov seine Vielseitigkeit ins Spiel ein. Er fühlt sich auf beiden Flügeln wohl und sieht die Entscheidung über seine Position beim Trainer: „Ich mache mir nicht so viele Gedanken. Ich fühle mich wohl auf beiden Seiten. Das ist die Entscheidung des Trainers. Gelernt habe ich es auf der rechten Seite.“

Mit Derrick Köhn, der von Galatasaray Istanbul gekommen ist, gibt es neue Konkurrenz auf der linken Außenbahn. Skov sieht das gelassen: „Das finde ich total normal. Wir brauchen Spieler, die etwas leisten und performen können. Ich glaube, auch Derrick kann uns helfen.“

Die vergangene Rückrunde verpasste Skov wegen einer Fußverletzung, die er sich im Februar gegen Borussia Mönchengladbach zuzog. Nun ist er froh, die Vorbereitung weitgehend absolviert zu haben und hofft, in dieser Saison deutlich mehr als die bisherigen 15 Bundesligaspiele für Union bestreiten zu können.

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