Mit Stellvertreter-Trio: Gouweleeuw sensationell als Kapitän beim FC Augsburg bestätigt!

Jeffrey Gouweleeuw bleibt auch in der kommenden Spielzeit Kapitän des FC Augsburg. Der niederländische Innenverteidiger, der seit seinem Wechsel von AZ Alkmaar im Januar 2016 eine feste Größe beim FCA ist, übernimmt erneut die Führungsrolle unter dem neuen Trainer Sandro Wagner. Gouweleeuw war bereits in den Jahren 2020 bis 2023 Kapitän, musste das Amt jedoch für eine Saison an Ermedin Demirovic abgeben, bevor er 2024 wieder die Binde übernahm.

Der Verein bestätigte die Entscheidung am Donnerstagmittag offiziell. Für Gouweleeuw ist die erneute Berufung nicht überraschend, da er bereits zuvor von seiner Aufgabe wusste. „Ich freue mich, auch in der neuen Saison die Kapitänsbinde zu tragen. Es ist eine große Ehre und zugleich eine Verantwortung, der ich gerne nachkomme“, wird der 34-Jährige auf der Website des Clubs zitiert.

Neben Gouweleeuw setzt der FC Augsburg in der kommenden Saison auf ein neues Stellvertreter-Trio. Phillip Tietz, Kristijan Jakic und Torhüter Finn Dahmen wurden zu seinen Vize-Kapitänen ernannt. Während Jakic bereits im vergangenen Jahr als Vertreter fungierte, ist es für Tietz und Dahmen das erste Mal, diese Rolle auszufüllen.

Mit dieser Zusammensetzung im Führungsteam möchte der FCA Kontinuität und frischen Wind zugleich auf dem Spielfeld gewährleisten. Die langjährige Erfahrung von Gouweleeuw, kombiniert mit der Unterstützung seiner drei Stellvertreter, soll dem Team in der bevorstehenden Saison Stabilität geben.

Die Verantwortlichen setzen darauf, dass die Mischung aus bewährten Spielern und neuen Führungspersönlichkeiten die Mannschaft positiv beeinflusst. Der Verein betont die große Bedeutung gemeinschaftlicher Verantwortung auf und neben dem Platz.

Trainer Sandro Wagner plant, auf das bestehende Vertrauensverhältnis zwischen dem Kapitän und seinen Stellvertretern zu bauen. Damit soll ein Umfeld geschaffen werden, in dem sich die Spieler optimal entfalten können und der FC Augsburg in der Bundesliga konkurrenzfähig bleibt.

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